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E-MOUNTAINBIKE KAUFEN BEI BESTE FAHRRDER

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Du hast bereits eine Marke für dein neues E-Mountainbike im Kopf? Hier findest du die beliebtesten Hersteller aus unserem Sortiment.

Bergamont E-Mountainbike | BMC E-Mountainbike | Cannondale E-Mountainbike | Carver E-Mountainbike | Cube E-Mountainbike | Flyer E-Mountainbike | Focus E-Mountainbike | Ghost E-Mountainbike | Giant E-Mountainbike | Haibike E-Mountainbike | Husqvarna E-Mountainbike | KTM E-Mountainbike | LIV E-Mountainbike | Merida E-Mountainbike | Moustache E-Mountainbike | Orbea E-MTB | Raymon E-MTB |  Rocky Mountain E-Mountainbike | Santa Cruz E-MTB | Scott E-Mountainbike | Specialized E-Mountainbike | Trek E-Mountainbike

Unsere E-Mountainbikes mit verschiedenen Radgrößen:

  • E-Mountainbike 29 Zoll
  • E-Mountainbike 27,5 Zoll
  • E-Mountainbike 26 Zoll

Beliebt sind auch diese Motorpositionen und E-MTBs dieser Motorhersteller:

  • Brose E-MTB
  • E-Mountainbike mit Mittelmotor

E-MTB-Modelle der letzten Saisons:

  • E-MTBs 2024
  • E-MTBs 2023
  • E-MTBs 2022

Du bist auf der Suche nach besonders leichten E-Mountainbikes? In unserem Onlineshop findest du auch E-MTBs unter 20 kg.

Weiterführend findest du wichtige Informationen zum Kauf deines neuen E-MTBs.

Anstrengung bis an deine eigenen Grenzen bringt dir weniger Freude und Freude mit sich. Möchtest du trotzdem nicht auf das Reiten des Mountainbikes verzichten? Du konzentrierst dich eindeutig auf den Fahrspaß und findest eine elektronische Antriebsunterstützung für dich interessant? Dann stellt ein E-Mountainbike für dich mit Sicherheit eine attraktive Option dar. Machen Sie sich doch ein Foto von unseren unterschiedlichen Elektro-Mountainbikes im Onlineshop.

Es gibt eine Vielzahl hochwertiger E-Mountainbikes von vielen bekannten großen Herstellern, darunter Haibike, Giant, Bergamont, Cube, Ghost und Scott. Falls Sie weitere Fragen bezüglich der eingebauten Technik, der Bauteile, der Fahreigenschaften und des Verhaltens auf dem Gelände haben, zögern Sie nicht, sich an unseren kompetenten Kundenservice zu wenden, um die erforderliche Beratung persönlich zu erhalten. Natürlich haben Sie die Möglichkeit, die unterschiedlichen E-Bikes auch in einer unserer Fahrrad XXL-Filialen in ganz Deutschland ausführlich zu testen. Übrigens bieten wir dir neben erstklassigen E-Mountainbikes auch den richtigen Helm und anderes Zubehör für dein nächstes motorisiertes Geländefahrzeug. Wir bieten in unserem Blog eine Zusammenfassung von E-Mountainbike-Tests an, die Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung behilflich sein können.

Inhaltsverzeichnis:
    • E-MTB: Die Mountainbiker unter Strom
    • Für wen lohnt sich ein E-Mountainbike?
    • Der E-MTB Rahmen – E-Hardtail oder E-Fully
    • Welche Laufradgröße für mein neues E-MTB?
    • Mit welchen Kosten muss man für ein neues E-Mountainbike rechnen?
    • Welchen Antrieb soll ich für mein E-MTB wählen?
    • Die Reichweite der E-Mountainbikes
    • Mit dem E-MTB immer sicher unterwegs

E-MTB: DIE MOUNTAINBIKER UNTER STROM

Selbstverständlich tragen E-MTBs aufgrund des Elektromotors und des erforderlichen Akkus wesentlich mehr Gewicht mit sich. Ein E-Mountainbike wiegt schnell mehr als 20 kg, was selbstverständlich nicht nur die Wendigkeit beeinträchtigt, sondern auch die Bequemlichkeit, das Fahrrad gelegentlich schnell zu schultern und über Hindernisse zu transportieren. Dennoch bietet das E-Bike auch viele Vorteile für den Einsatz auf dem Gelände. Hier kommt der Funfaktor eindeutig an den Vordergrund. Solange das Fahrrad nicht zu tragen ist, ist das Gewicht auch nicht wichtig. Es gibt eine Unterstützung des Elektromotors, um schnell voranzukommen. Andernfalls verfügen E-MTBs über die gleichen Bauteile wie nicht motorisierte Mountainbikes.

Je nach Modell Carbon- oder Aluminiumrahmen, Federgabel und gegebenenfalls ein Dämpfer, hochwertige Schaltkomponenten und zuverlässige Bremsen, die auch das Zusatzgewicht erfolgreich abbremsen. Je nach Streckenführung und Geschwindigkeit kann der erforderliche Akku für eine Distanz von 30 bis 60 km ausreichen. (Daher müssen Licht- und Reflektoren nachgerüstet werden, da E-Mountainbikes laut StVZO nicht für den Straßenverkehr genehmigt sind.)

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FÜR WEN LOHNT SICH EIN E-MOUNTAINBIKE?

Das E-Bike erfreut sich zunehmender Beliebtheit und ist schon lange Teil der üblichen Erscheinung auf Fahrradwegen in Europa. Aber wer lohnt sich das überhaupt? Natürlich sind diejenigen, die aufgrund von Alter oder Krankheit nicht mehr ausreichend fit oder konstitutionell sind, um längere Anstiege zu bewältigen, die naheliegendste Gruppe. Zum Beispiel kann der Motor bei Knieproblemen die erforderliche Lösung finden und Schmerzen vermeiden. Aber das E-Bike bietet nicht nur eine Unterstützung beim Aufsteigen, sondern ermöglicht es auch, den eigenen Spaß zu maximieren.

Mit dem E-MTB können Sie die gleiche Strecke zwei oder dreimal zurücklegen, anstatt nur einmal zum Traileinstieg aus eigener Muskelkraft zu pedalieren. So haben Sie am Ende des Tages auch zwei- bis dreimal mehr Trailspaß. Außerdem eignet sich ein E-Mountainbike hervorragend, um auf dem Heimweg oder auf dem Weg zur Arbeit einen Zwischenstopp in den Wald zu nehmen. Selbst unangenehme Montage wird dadurch zu einem echten Highlight.

DER E-MTB RAHMEN – E-HARDTAIL ODER E-FULLY?

Beim Erwerb eines E-MTBs stellt sich, genauso wie bei den herkömmlichen Mountainbikes, die Frage: Hardtail oder Fully? In der Regel ist es das Anwendungsgebiet der sportlichen Bikes, das bestimmt, welche Variante für dich geeignet ist.

Auf befestigten Straßen, Feld- und Forstwegen, sowie auf moderaten unbefestigten Wegen und Trails ist ein Hardtail E-Mountainbike geeignet. Der Preis ist niedriger, die Kraftübertragung über den steiferen Rahmen ist besser und der Aufwand für die Wartung ist kleiner.

Wenn man hauptsächlich auf unbefestigten Wegen, grobschottrigen Untergrund und im gröberen Gelände fährt, ist ein Fully E-Mountainbike eine gute Wahl. Die Federelemente sorgen dafür, dass die Traktion und Stabilität verbessert werden, was zu einer Steigerung der Geschwindigkeit und einem erhöhten Fahrgenuss führt.

WELCHE LAUFRADGRÖSSE FÜR MEIN NEUES E-MTB?

Eine weitere Frage, die Sie sich sicherlich bereits gestellt haben, ist die Größe des Laufrads Ihres neuen Pedelecs. Es kann kurz gesagt werden, dass 26 Zoll Laufräder schon lange das Maß aller Dinge waren, aber seit einigen Jahren praktisch nicht mehr da sind.

Die meisten davon wurden durch Laufräder mit einem Durchmesser von 27,5 Zoll ersetzt. Diese sind insbesondere an abfahrtsorientierten E-Mountainbikes anzutreffen, da sie wendiger sind als 29er, aber dennoch gute Laufruhe- und Steifigkeitswerte aufweisen.

Außerdem sind bereits zahlreiche 27,5 Zoll Laufräder zu finden. Ein „normales“ Mountainbike müsste aufgrund des erhöhten Gewichts und des Rollwiderstands der neuen etwas breiteren Plus-Reifen etwas kräftiger in die Pedale treten. Dieser Nachteil wird jedoch bei E-Bikes und der Motorunterstützung der Antriebssysteme vollständig beseitigt. Der hohe Grip der Bereifung von 27,5+ kann somit genutzt werden.

Wenn man etwa 170 cm groß ist, kann man 29 Zoll Laufräder und deren Laufruhe genießen. Eine gute Wahl für Marathonrennen, längere Touren und Cross Country, ohne viele verwinkelte Trailabfahrten.

MIT WELCHEN KOSTEN MUSS MAN FÜR EIN NEUES E-MOUNTAINBIKE RECHNEN?

Der Preis eines E-Mountainbikes richtet sich natürlich nach den Ansprüchen und den verbauten Komponenten. Wir möchten dir helfen herauszufinden was du für die drei Preisklassen: Einsteiger, Mittelklasse und High-End an Komponenten und Preisen erwarten darfst.

WAS KOSTET EIN EINSTEIGER E-MTB?

Der Start in die Welt des E-MTB liegt zwischen 1500 und 1800 Euro. Hier sind schon E-MTB-Hardtails von Herstellern wie Cube, Carver oder Husqvarna erhältlich. Diese sind ideal für entspannte Touren auf Forstwegen oder Asphalt. Ein Fully-E-Bike kostet etwa 2600-3000 Euro, wenn man es sucht. Aufgrund der Tatsache, dass Akku und Motor in dieser Preisklasse nicht besonders in den Rahmen integriert sind, wird die Funktion zwar nicht abgebrochen, aber optisch etwas rudimentärer erscheinen. Im Allgemeinen bekommt man dafür eine Batterie mit einer Kapazität von 400-500 Wh, die für eine Reichweite von etwa 100 Kilometern (im Eco-Modus) ausreicht.

In Bezug auf die Motoren werden vernünftige Optionen verwendet, wie etwa die Active Line von Bosch, die eine Leistung von 250 Watt und ein Drehmoment von 50 Nm aufweist. Daher gibt es auch bei einem E-MTB für Einsteiger keinen zu starken Hang. In dieser Preisgruppe liegt das Gewicht für Hardtails bei etwa 21-24 Kilogramm und für Fullys bei 22-25 Kilogramm. Fast alle E-MTBs verfügen über (hydraulische) Scheibenbremsen, um die ziemlich großen Gewichte sicher abzubremsen.

WIE VIEL MUSS ICH FÜR EIN MITTELKLASSE E-MOUNTAINBIKE AUSGEBEN?

Es ist wahrscheinlich, dass ein Mittelklasse-E-MTB den Liebling der meisten Biker trifft. Diese sind mit etwa 2500 Euro für ein E-Hardtail immer noch erschwinglich, aber gleichzeitig bieten sie deutlich mehr als ein Einsteiger E-MTB. In dieser Preisklasse sind der Motor und der Akku in der Regel in leichten Aluminiumrahmen integriert, was sich optisch sehr gut präsentiert. Darüber hinaus ist die empfindliche Elektronik dadurch optimal geschützt, wenn sie stürzt. Darüber hinaus sind die Federelemente von hoher Qualität, was es einem Mittelklasse-E-MTB ermöglicht, sich gut und ohne Mühe über leichte Trails zu bewegen. Ein E-Fully ist für diejenigen, die hier noch etwas mehr Leistung suchen, geeignet. Dafür sind dann etwa 3500 bis 4000 Euro zu bezahlen.

Es werden bereits kräftige Optionen für die Motoren verwendet. So beispielsweise der Yamaha PW-SE, der ein Drehmoment von 70 Nm und 250 Watt hat. Eine Reichweite von gut 140 Kilometern (im Eco-Modus) ist dank der großen 500 Wh Akkus möglich. Selbstverständlich werden bei diesen Motorrädern auch hydraulische Scheibenbremsen verwendet, was insbesondere bei langen Abfahrten unbedingt notwendig ist. Darüber hinaus können Sie sich über qualitativ hochwertige Reifen und nützliche Anbauteile freuen. Diese drücken das Gewicht eines Hardtails auf 20-23 Kilogramm und eines Fully auf 21-24 Kilogramm.

WAS KOSTEN HIGH-END E-MTBS?

Ein hochwertiges E-Hardtail mit voll integriertem Motor und Akku und oft auch Carbon-Rahmen ist ab 3500 Euro erhältlich. Natürlich sind die Grenzen nach oben offen, und je teurer, desto einfacher ist es. Natürlich trifft das auch auf E-Fullys zu, die jedoch erst bei etwa 4500 Euro anfangen. Unabhängig davon, ob es sich um einen Hardtail oder einen Fully handelt, werden kräftige Motoren verwendet, die sich ideal für raues Gelände eignen. Zum Beispiel nutzen zahlreiche Produzenten den Bosch Performance CX Motor mit einer Leistung von 250 Watt und einem Drehmoment von 75 Nm. Der benötigte Saft wird in der Regel von einem 500 Wh Akku bereitgestellt, der im Eco-Modus eine Reichweite von 140 km ermöglicht.

In Bezug auf die Federelemente werden in dieser Klasse selbstverständlich nur noch hochwertige Komponenten verwendet. Hydraulische Scheibenbremsen und Laufräder sind ebenfalls auf Spitzenniveau. Aus diesem Grund sind solche Fahrräder für anspruchsvollere Wanderwege, Überquerungen der Alpen oder E-Bike-Rennen geeignet. Diese Klasse hat ein Gewicht von weniger als 20 Kilogramm, während ein Fully zwischen 20 und 21 Kilogramm wiegt.

WELCHEN ANTRIEB SOLL ICH FÜR MEIN E-MTB WÄHLEN?

Zweifellos handelt es sich bei jedem E-Bike um den Motor oder das Antriebssystem. Gerade die E-Mountainbikes haben den Mittelmotor zur besten Wahl für den Elektroantrieb gemacht und den Hinterrad-Nabenmotor ersetzt. Das Bike hat aufgrund seines zentralen und tiefen Schwerpunkts eine bessere Handhabung. Mit starker Unterstützung. Eine große Vielfalt an Herstellern von Elektroantrieben existiert heutzutage. Wir möchten Ihnen hier die drei am meisten verwendeten vorstellen:

Der Bosch Performance Line CX Antrieb ist bei den meisten unserer E-Mountainbikes verbaut. Auch hier handelt es sich um einen Mittelmotor, der eine Leistung von 250 Watt aufweist. Im eMTB Modus verstärkt der Motor die Eigenleistung des Fahrers dynamisch zwischen 120% und 300%. Damit ist kein Berg mehr zu steil.
Technische Infos in Kurzform:

  • 70 Nm max. Drehmoment
  • 300% max. Antriebsunterstützung
  • Gewicht: < 4,0 kg

Von Shimano wird häufig der Shimano Steps E8000 Motor verbaut, welcher in der Fachpresse und von Liebhabern gleichermaßen gelobt wird. Man kann zwischen drei verschiedenen Unterstützungsstufen wählen, dem Boost, Trail und Eco Modus. Der Antrieb an sich ist ein wenig kompakter und leichter als das Spitzenmodell von Bosch und begeistert durch seinen seinen natürlichen Support.
Technische Infos in Kurzform:

  • 70 Nm max. Drehmoment
  • 300% max. Antriebsunterstützung
  • Gewicht: 2,8 kg

Yamaha schickt den Yamaha PW-SE Motor ins Rennen. Das SE steht für Sports Edition, was mit einem tollen Ansprechverhalten auch genauso sportiv wirkt. Ein Dreifach-Sensorsystem sorgt für eine bei allen Fahrbedingungen konstante und optimal angepasste Unterstützung.
Technische Infos in Kurzform:

  • 70 Nm max. Drehmoment
  • 280% max. Antriebsunterstützung
  • Gewicht: 3,5 kg

Mehr zu den zahlreichen Herstellern und Modellen findest du in unserer E-Bike Antrieb Übersicht.

DIE REICHWEITE DER HEUTIGEN E-MOUNTAINBIKES

Es gibt zahlreiche Faktoren, die die Reichweite eines E-Mountainbikes beeinflussen. Die Akkukapazität (gemessen in Wattstunden), die Motorleistung und der Fahrmodus (Unterstützungsstufe), den man wählt, sind jedoch natürlich drei der dominantesten. In der heutigen Zeit können große 500 Wh Akkus eine Reichweite von mindestens 140 Kilometern erreichen. Auf unebenem Untergrund oder in sehr hügeligem Gelände verringert sich die Reichweite. Die Temperatur, die Windverhältnisse und die Bereifung (grobes oder feines Profil) sind ebenfalls wichtige Faktoren.

Dadurch sinkt die nutzbare Kapazität eines Akkus bei extrem kalten Temperaturen. Deshalb fährt man im Winter mit dem E-Bike nicht so weit wie im Sommer. Das Fahrergewicht spielt schließlich ebenfalls eine Rolle. Natürlich kommt ein 100 kg schwerer Biker weniger weit als ein 50 kg leichter Mann. Mit dem Bosch E-Bike Reichweitenrechner findet jemand, der mehr über dieses Thema erfahren und mit den verschiedenen Parametern spielen möchte, ein hilfreiches Werkzeug.

MIT DEM E-MTB IMMER SICHER UNTERWEGS

Leider leiden E-Biker aufgrund ihres hohen Gewichts und ihrer hohen Geschwindigkeiten besonders oft unter schweren Unfällen. Manche Verletzungen konnten dabei mit der richtigen Schutzausrüstung vermieden werden. Darüber hinaus sind E-Biker unverhältnismäßig oft ohne Helm unterwegs. Trotzdem ist der Helm beim E-MTB genauso unverzichtbar wie beim Trailbiken.

Außerdem ist es ratsam, dass E-MTB-Neulinge einen Kurs zur Fahrtechnik belegen. Obwohl die Unterstützung es ermöglicht, den Berg spielend leicht zu besteigen, zeigt sich bergab häufig die mangelnde Erfahrung. Allerdings sind Brems- und Kurventechnik für eine sichere Abfahrt unverzichtbar. Einige Unternehmen bieten hier bereits spezielle E-Bike-Fahrtechnikkurse an. Es ist außerdem ratsam, auch bei neuen E-MTBlern ein gewisses Fitnessniveau zu erreichen. Diejenigen, die sich auch einmal in die Alpen wagen möchten, sind besonders davon betroffen. Auf dem E-Bike ist ein 1000 Höhenmeter Downhill ebenfalls sehr anstrengend.

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